21. November 2017 Johannes von Meißen

Spruch des Tages

„Narren haben die merkwürdige Eigenschaft
die Fehler anderer zu entdecken und die
eigenen zu vergessen.“

Cicero

Die Via Francigena bezeichnet die Pilgerstraßen auf dem Weg von Franken nach Rom zu den Grabstätten der Apostel Petrus und Paulus.

 


Das Ziel aller Pilger auf der Via Francigena ist Rom, hier mit der Lateranbasilika.

(Foto: dpa)

Einer der letzten Haltepunkte vor dem Ziel Rom ist Viterbo. Die Stadt liegt liegt etwa 80 Kiolometer nördlich von Roms am Fuß der Monti Cimini.

(Foto: dpa)

Lucca liegt im Tal des Flusses Serchio nordöstlich von Pisa. Im 13. und 14. Jahrhundert hatte Lucca europaweiten Einfluss durch seine Textilfertigung.

(Foto: dpa)

In Italien zieht sich die Via Francigena durch die Toscana nach Rom. Siena gilt als eine der schönsten Städte Italiens. Die Stadt lebte in ständiger Rivalität mit Florenz.

(Foto: dpa)

Eine einzige „Via Francigena“, so wie etwa der „Jakobsweg“, gibt es nicht. Sie bezeichnet vielmehr das Wegesystem vieler Pilgerwege, die nach Rom führen. Einer der Wege geht auch durch Rouen in der Normandie.

(Foto: dpa)

Lausanne am Genfer See gehört zu den attraktiven Orten am Weg. Lausanne liegt in der Schweiz.

(Foto: dpa)

Von Canterbury über Calais verlief die Straße über Arras, Licques, Wisques, Camblain l'Abbey, Arras, Laon, Reims. Das Bild zeigt das Portal der Kathedrale von Reims.

(Foto: dpa)

Bereits in 8. Jh. schrieb eine Nonne aus dem Kloster Heidenheim (Foto) über eine „Vita Sancti Willibaldi“. Dort beschreibt sie den Pilgerweg des ersten Eichstätter Bischofs Willibald (ca. 700–787). Sie ist der Vorläufer der Via Francigena.

(Foto: dpa)

Die St. Augustine’s Abbey im Englischen Canterbury mag Ausgangspunkt so mancher Pilgerreise gewesen sein. Hier beginnt die Via Francigena. Es handelt sich um den Weg von Canterbury nach Rom, der in den Aufzeichnungen des Erzbischofs Sigerich von Canterbury (994) beschrieben wurde.

(Foto: dpa)

Via Francigena oder Frankenweg nennt man die alten Fernstraßen bezeichnet, die Pilger auf ihrem Weg von Franken nach Rom nutzten. Meist besuchten sie die Gräber der Apostel Petrus und Paulus.

(Foto: dpa)

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