30. März 2017 Leonardo Murialdo, Patto

Zuhause gesucht

Es kann durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit passieren, dass Menschen ihre Wohnung verlieren. In einer Großstadt wie München ist es dann schwierig, eine neue und bezahlbare Bleibe zu finden. Sozialverbände versuchen Betroffene aufzufangen, bevor sie auf der Straße schlafen müssen.

Von Thomas Schnieders

Wohnen in einem Wohnheim ist oft eine Lösung, wenn man seine Wohnung verloren hat.Foto: Jan Roeder/SKF
Über 300.000 Menschen sind in Deutschland ohne Wohnung. Foto:Jan Roeder/SKF

Mechthild Wagner* weint. Dabei hat sie vor ein paar Minuten noch fröhlich gelacht. Das grün-weiße Kleid, die leichten Schuhe, die goldenen Ohrringe, im Arm eine große Tasche mit Unterlagen, Wagner kommt gerade von der Arbeit, ganz Geschäftsfrau, wie früher. Doch jetzt weint sie, sie tupft sich mit dem Taschentuch über ihre Augen, damit ihre Wimperntusche nicht verläuft. Wagner sitzt im Sessel eines Münchner Wohnhauses, zwei Minuten sind es von hier bis zur Reichenbachbrücke mit dem Kiosk, der nie zumacht, und dem Isar-Strand, an dem viele ihren Feierabend gerne mit einem Bier einläuten, wenn auch nur ein bisschen die Sonne scheint. Sie weint, aber sie will sich fangen, sich nicht unterkriegen lassen von der Erinnerung, die sie gerade wieder übermannt. Denn Mechthild Wagner möchte erzählen, wie das war, als sie plötzlich wusste: Ich kann nicht mehr nach Hause.

Mit Burn-Out aus der Bahn

Seit über einem Jahr lebt sie nun schon in einer Wohngemeinschaft des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), einem Angebot für wohnungslose Frauen. Sie erzählt, von ihrem Leben als Geschäftsfrau und Mutter. Von ihrem Mann lebt sie seit mehreren Jahren getrennt, nach der Scheidung zog sie mit den Söhnen von Baden-Württemberg nach Bayern. Ihre Arbeitswoche kannte keinen Ruhetag: Unter der Woche habe sie Aufträge bearbeitet, am Wochenende auf Messen neue akquiriert. Dazu ein großes Haus, der Haushalt, zwei fast erwachsene Söhne. Irgendwann ging es nicht mehr.

Der Arzt diagnostizierte Depressionen und Burn-Out, sie kam in eine Münchner Klinik, anschließend in die Reha. Nun sollte sie eigentlich die Wochenenden zu Hause verbringen. „Ich stand am Bahnhof, der Zug war da und ich konnte nicht einsteigen“, erzählt die 53-Jährige. Auch nicht in den darauffolgenden Zug, und nicht in den, der danach kam.

„Ich habe dann bei der Bahnhofsmission übernachtet“, sagt Wagner, wieder gefasst. „Bei der Bahnhofsmission machen sie sich natürlich Gedanken, wenn ein Name öfter auftaucht.“ Denn Mechthild Wagner stand irgendwann oft in den Anmeldelisten, deshalb kamen Mitarbeiter auf sie zu und boten Hilfe an. Nun wohnt sie zusammen mit drei anderen Frauen in einer Wohngemeinschaft des SkF.

Kein Dach mehr über dem Kopf

Die Gründe, warum Menschen plötzlich kein Dach mehr über dem Kopf haben, sind vielfältig. Bei Wagner war es eine Krankheit, bei anderen ist ein Unfall der Grund, warum sie erst ihre Arbeitsstelle und dann die Wohnung verlieren. „Mehr als die Hälfte unserer Klientinnen sind Frauen über 45“, sagt Minca Scholz, die beim SkF den Bereich der „Frauenwohngemeinschaften“ leitet. Oft seien es Frauen, deren Beziehung zerbrochen ist. Ihr eigenes Einkommen reiche meist nicht, um sich in einer Stadt wie München eine eigene Wohnung leisten zu können.

Minca Scholz ist Bereichsleiterin beim SKF in München. Foto: Jan Roeder/SKF
Minca Scholz ist Bereichsleiterin
beim SKF in München.
Foto: Jan Roeder/SKF

Für eine 50 Quadratmeter große Wohnung weist der städtische Mietspiegel für 2015 eine Kaltmiete von rund 600 Euro aus – und das ist nur ein Durchschnittswert aller Wohnungen. Das Immobilienportal „Immowelt“ errechnet nun Ende 2016 gar über 1.000 Euro – ein Quadratmeterpreis von 21,60 Euro. Die Summen beziehen sich auf den sogenannten freien Wohnungsmarkt, nicht auf Sozialwohnungen, die unter anderem die Stadt besitzt.

71.000 hat München nach eigenen Angaben, neu vermietet werden dabei in jedem Jahr gerade einmal fünf Prozent. Damit mehr Menschen bezahlbaren Wohnraum finden, verkauft die Stadt eigene Grundstücke preiswert. Dann müssen sich die Investoren verpflichten, die Mieten günstig zu halten, nämlich 20 bis 25 Prozent unter der „ortsüblichen Vergleichsmiete“.

Unfall in eigener Wohnung

Auf Wohnungssuche ist momentan Jessica Baier*. Seit fast zwei Jahren lebt sie schon in einer der Wohngemeinschaften des SkF in München. Vor gut drei Jahren sei sie in ihrer eigenen Wohnung in einem kleinen Ort nahe der bayerischen Landeshauptstadt überfallen worden. Von wem, konnte nie ermittelt werden. Immerhin konnte sie über die Ärzte rekonstruieren, was ihr passiert ist: ein Schlag auf den Hinterkopf, anschließend habe sie viel Blut verloren. Sieben Tage lag sie im Koma, insgesamt zwei Wochen auf der Intensivstation. Bis heute muss die 41-Jährige Übungen machen, denn körperlich ist der Überfall noch nicht überwunden. Beim Gehen zieht sie immer noch ein Bein leicht nach.

Jessica Baier wohnt in einer WG für Frauen des SKF. Foto: Schnieders
Jessica Baier wohnt in einer WG für Frauen des SKF. Foto: Schnieders

Als sie aus der Kur zurückkam, habe sie der Taxifahrer noch hoch in die Wohnung gebracht, aber ihr war eigentlich schon vorher klar, dass sie dort nicht noch einmal würde schlafen können. „Ich habe meine Tasche gepackt und mich dann im Internet schlau gemacht, wo ich hin kann. Und dann bin ich nach München gefahren.“ Ihre erste Anlaufstelle war ein Notquartier des SkF. „Nach zwei Nächten hatte ich Glück, und es wurde ein Zimmer in der Karla frei.“ Die Karla 51 ist ein Frauenobdach der Inneren Mission, eines evangelischen Hilfswerks. Dort können Frauen in Not vorübergehend unterkommen und werden dann weitervermittelt.

Langer Weg zum neuen Zuhause

So kam Jessica Baier erst in ein Frauenhaus, dann in die Wohngemeinschaft, in der sie jetzt lebt. Dabei sollte diese auch für sie eigentlich nur ein Übergang sein, von der Wohnungslosigkeit über die Wiedereingliederung in den Beruf bis hin zu einer eigenen Wohnung. Seit April arbeitet sie in der Nähe des Marienplatzes als Steuerfachangestellte. „Es war ein tolles Gefühl, den Behörden mitzuteilen, dass ich nicht mehr auf Sozialhilfe angewiesen bin“, erzählt Baier.

Mehr bezahlbare Wohnungen

Die Bewohnerinnen müssen für das Zimmer in einer Wohngemeinschaft des SkF Miete zahlen und für ihren Lebensunterhalt sorgen. Oft ist es dann das Sozialamt oder eben die Frau selbst, wie Jessica Baier. Aber auch sie gehört zu den Menschen, für die es schwer ist, eine normale Wohnung bezahlen zu können. In Deutschland wächst die Zahl derer, die über keine eigene Wohnung verfügen und etwa übergangsweise bei Freunden wohnen. Viele Sozialverbände fordern, dass Bund und Länder mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau ausgeben. Im November beschloss der Münchner Stadtrat bis 2021 insgesamt 870 Millionen Euro für den Bau von neuen Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel für städtische Wohnungsbaugenossenschaften, aber auch für private Investoren.

Ludwig Mittermeier ist Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins in München. Foto: KMFV
Ludwig Mittermeier ist Vorstand des Katholischen
Männerfürsorgevereins in München. Foto: KMFV

Ludwig Mittermeier ist allerdings skeptisch, ob dieses Ziel erreicht wird. Der Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins München (KMFV) glaubt nicht, dass es auf dem freien Markt großes Interesse gebe, Wohnungen für Menschen mit geringerem Einkommen zu bauen. „Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau“, fordert Mittermeier, dessen Verband sich stark in der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe engagiert. Er nennt die österreichische Hauptstadt Wien als Beispiel: Dort fördert die Stadt Wohnraum traditionell sehr stark. Mehr als die Hälfte der Wiener lebt dort zu einer Miete, von der Menschen in deutschen Großstädten träumen. „Es wird immer schwieriger für Menschen, in der Stadt zu leben, die für unsere Daseinsvorsorge da sind: für Polizisten oder Krankenschwestern“, sagt er.

Auch Simone Ortner wünscht sich mehr bezahlbaren Wohnraum in München. Sie ist die Bereichsleiterin Wohnungslosenhilfe des SkF. Doch sie sagt auch: „Die Stadt sucht nach Lösungen, den Vorwurf kann man ihr nicht machen.“ Und leider sei es so, dass es in München fast keine freien Flächen mehr gebe, wo überhaupt noch gebaut werden könne.

Außerdem wächst München weiter, über 32.000 Neu-Münchner gab 2015. Über 1,5 Millionen Einwohner hat die Stadt bislang, 1,8 Millionen sind es schätzungsweise in 20 Jahren. „Es wird dahin gehen, auf sehr kleinem Wohnraum viele Menschen unterzubringen. Nach dem Prinzip der Studentenwohnheime“, sagt Ortner. Mittermeier fordert auch, zusammen mit Industrie- auch Wohngebiete auszuweisen.

Simone Ortner leitet die Wohnungslosenhilfe beim SKF in München. Foto: Schnieders
Simone Ortner leitet die Wohnungslosenhilfe beim SKF in München.
Foto: Schnieders

Wohnungen sind in München schwer zu bezahlen - und zu bekommen

Wie schwierig es für Bewohnerinnen wie Jessica Baier ist, eine Wohnung zu finden, weiß Ortner aus allen Häusern, für die sie zuständig ist. Sie würde auch gerne mehr solcher Projekte anbieten, doch dafür müsste natürlich auch der Wohlfahrtsverband erst einmal geeignete Objekte finden. Eigentlich seien die verschiedenen Einrichtungen für den Übergang gedacht, solange die Frauen Unterstützung bräuchten, ihr Leben zu organisieren. In den Wohngemeinschaften etwa sollen die Frauen maximal ein Jahr leben, faktisch ist es viel länger. „Nicht, weil die Frauen instabil sind und Hilfe brauchen, sondern weil sie einfach nichts finden.“ Die langen Wohnzeiten in Übergangswohnungen bestätigt auch Ludwig Mittermeier vom KMFV. Auch in dessen Einrichtungen lebten viele nicht, weil sie sozialpädagogische Hilfe bräuchten, sondern weil sie keine Wohnung fänden.

Oft kommen Betroffene bei Freunden unter. Anderen versuchen Sozialverbände zu helfen. Foto: Jan Roeder/SKF
Oft kommen Betroffene bei Freunden unter. Anderen versuchen
Sozialverbände zu helfen. Foto: Jan Roeder/SKF

Hilfe, um sich im Leben wieder zurechtzufinden, benötigt Mechthild Wagner noch. Momentan beendet sie ihre Wiedereingliederung in die Berufswelt. Sie hat eine Weiterbildung zur Kauffrau im Büromanagement absolviert, etwas, das ihr liegt, zumal sie lange Jahre selbstständig war. Sie würde gerne eine Teilzeitstelle annehmen, denn „im Moment kann ich einfach noch nicht so lange arbeiten“. Die Bedürfnisse der Frauen zu erkennen und sie entsprechend zu fördern ist eine der Hauptaufgaben von Minca Scholz, der Einrichtungsleiterin, und ihren Kolleginnen: „Das übergeordnete Ziel ist, dass die Frauen wieder allein wohnen können.“

Ressourcen aufzeigen

Doch der Weg dorthin sei sehr unterschiedlich. Manche bräuchten in erster Linie Hilfe im Umgang mit Behörden, andere litten unter psychischen Erkrankungen oder unter Traumata, wenn vielleicht sogar Gewalt in der Ehe eine Rolle gespielt habe. Scholz ergänzt: „Man sieht, die Frauen haben viele Ressourcen, es gelingt ihnen vielleicht nur nicht immer, sie an den geeigneten Stellen einzusetzen.“ Allerdings seien die Wohngemeinschaften keine therapeutische Einrichtung. Es gehe vielmehr darum, die Frauen zu begleiten und ihnen Hilfe im Alltag anzubieten, bis sie diese nicht mehr benötigten.

Bianca Bellan ist als Sozialpädagogin Partnerin der Bewohner. Foto: Schnieders
Bianca Bellan ist als Sozialpädagogin Partnerin der Bewohner.
Foto: Schnieders

Für Mechthild Wagner ist Bianca Bellan eine solche Hilfe. Die Sozialpädagogin ist für zwei Wohngemeinschaften zuständig. Sie klärt etwa über Ansprüche gegenüber Behörden auf. Als erste Bezugsperson der Bewohnerinnen ist sie auch gelegentlich Streit-schlichterin: „Für die Frauen ist die Situation nicht selbstgewählt, und sie sind oft dünnhäutig. Es gibt scheinbar unlösbare Konflikte, aber sie müssen lernen, sie selbst zu lösen.“ Bei so viel Hilfe stellt sie aber auch klar: „Mein Job ist nicht der der besten Freundin.“

Diese Aussage ist auch zum Selbstschutz wichtig. „Die Schicksale treffen einen hier auch auf persönlicher Ebene“, sagt Minca Scholz. „Es gibt Momente, in denen man schlucken muss“, ergänzt Bellan, denn „jedem kann dieses Schicksal passieren“. Durch Krankheit, Unfall oder andere Schicksalsschläge. „Man kann von Glück reden, wenn es einem nicht passiert.“

Wohnungslosigkeit kann jeden treffen

Wohnungslosigkeit sei bei Frauen im weiteren Sinne oft ein Armutsproblem, berichtet Sabine Ortner, die Bereichsleiterin. Und zwar nicht unbedingt, weil die Frauen keinen oder einen niedrigen Schulabschluss hätten und deshalb keine Arbeit fänden. Der Großteil der Klientinnen habe sich früh an einen Partner gebunden, oft Kinder bekommen, sich um diese gekümmert, während das Einkommen des Mannes die Familie ernährt habe. Doch scheitert dann die Beziehung, stünden viele Frauen vor großen Problemen. Zudem würden Frauen oft schlechter bezahlt als Männer, nicht nur in den klassischen, sogenannten Frauenberufen.

Ludwig Mittermeier warnt davor, dass in 20 Jahren Altersarmut ein großes Problem werde. Schon jetzt kämen immer mehr Menschen zur Essenausgabe des Männerfürsorgevereins, weil sie sich keine warme Mahlzeit am Tag mehr leisten könnten, oft seien dies Frauen. Einen großen Teil ihrer Rente müssten sie für ihre Wohnung ausgeben. „Es ist nicht entscheidend, ob das Rentenniveau 46 oder 48 Prozent beträgt, sondern, was die Wohnung kos-tet.“ Der ganze Themenkomplex um Armut drehe sich also immer wieder um die Höhe der Wohnungsmieten.

In den Wohngemeinschaften sollen die Frauen auch untereinander Kontakte knüpfen. Foto: Jan Roeder/SKF
In den Wohngemeinschaften sollen die Frauen auch untereinander
Kontakte knüpfen. Foto: Jan Roeder/SKF

Eine zusätzliche Herausforderung wird in den kommenden Jahren auf deutsche Kommunen zukommen, auch auf München: Die vielen Flüchtlinge werden ebenfalls ein Obdach brauchen, bei einem sowieso schon schwierigen Wohnungsmarkt wie in München oder anderen deutschen Großstädten. Ortner macht es sich nicht so leicht, dass sie einfach nur mehr Geld für Investitionen in Wohnungen fordert. Sie sieht die Politik in der Pflicht, die Menschen stärker einzubeziehen in die Städteplanungen. Über diesen Umweg seien dann auch die Einwohner gefordert. „Es gibt viele aufgeschlossene Menschen“, sagt sie. Und findet: „Eine Stadt muss bunt werden. Ich habe den Eindruck, dass das Bewusstsein steigt, dass Wohnraum notwendig ist.“ Viele könnten sich vorstellen, etwa das leerstehende Kinderzimmer unterzuvermieten.

Träume fürs Leben

Mechthild Wagner hat sich vorgenommen, an ihrer Situation das Gute zu sehen, auch wenn für Außenstehende nicht so viel Gutes daran ist, dass einer ihrer Söhne zurück zum Vater gezogen ist, der andere zu Verwandten. Und dass sie zwar ein großes Haus in Niederbayern besitzt, bei dem ihr irgendetwas tief im Inneren aber sagt, dass sie dorthin nicht zurückkehren kann. Denn sie hat auch Träume. Vielleicht bekommt sie nach der Weiterbildung eine Teilzeitstelle, um wieder selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Sie würde gerne studieren, vielleicht etwas Juristisches. Ihr Ex-Mann sei Jurist gewesen, sie habe früher mit ihm für seine Prüfungen gelernt. Sogar Bücher habe sie noch aus der Zeit, nur: „Ich kann momentan nicht nach Hause.“

Jessica Baier hingegen träumt von einem eigenen Zuhause: „Ich will wieder eigene vier Wände. Und dann will ich eine Katze, einen Stubentiger“, sagt sie und lacht. *Namen geändert

 

Dieser Artikel erschien am 18. Dezember 2016 in unseren Zeitschriften Liboriusblatt, Bayerisches Sonntagsblatt und Christliche Woche. Möchten Sie unsere Zeitschriften kostenlos und unverbindlich probelesen? Mehr Informationen erhalten Sie hier.