23. Mai 2017 Bartholomäus Bauer

Karwoche: Karfreitag

Verraten, verlassen, verhöhnt: Jesus stirbt den Tod eines Verbrechers. Am Karfreitag muss der Sohn Gottes durch die Hölle. Er wird gequält, gefoltert und gekreuzigt. Am Nachmittag um drei stirbt Jesus schließlich – und mit ihm scheinbar jede Hoffnung. Das Kreuz raubt seinen Anhängern allen Mut. Sie sind verzweifelt und sich sicher: Das ist das Ende. Alles ist vorbei

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Karwoche: Gründonnerstag

Am Gründonnerstag gedenken wir des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend der Kreuzigung Jesu. Beim Abendmahl zeigt Jesus seinen Freunden, wie er immer bei ihnen bleibt. Wir erinnern daran in der Kommunion

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Karwoche: Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Was für ein Auftritt: Als Jesus in Jerusalem ankommt, scheinen alle auf ihn gewartet zu haben. Die Menschen jubeln ihm zu, sie preisen ihn als ihren Retter. Jesus aber weiß: Es wird nicht lange dauern, dann werden genau diese Menschen schreien: Kreuzige ihn! Die Liturgie beginnt an diesem Tag mit der Palmweihe.

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Fronleichnam Bräuche: Flower Power

Fronleichnam ist kein besonders schöner Festname. Der Tag selber wird dafür umso prächtiger gefeiert. Die Straßen duften nach Blumen und die Kirche trägt ihren kostbarsten Schatz in die Welt hinaus: Jesus Christus

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Fronleichnam: Demonstration des Glaubens

Kein Fest im katholischen Kirchenjahr ist öffentlicher: An Fronleichnam ziehen prächtige Prozessionen mit der Monstranz, dem meist prächtigen Gefäß zur Ausstellung der geweihten Hostie, durch die Straßen. Die Gemeinde bekennt damit selbstbewusst ihren Glauben und zeigt: „Seht her, das ist unser Gott. Ihr alle seid von ihm eingeladen!“

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Pfingsten: Bräuche

Unter dem Heiligen Geist können sich viele vielleicht nichts vorstellen. Aus diesem Grund gibt es an Pfingsten einige Bräuche, die versuchen, das Bild des Heiligen Geistes näherzubringen

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Pfingsten: Die Geburtsstunde der Kirche

Wenn ein Trainer seine Mannschaft „nicht mehr erreicht“, setzen die Spieler die Anweisungen nicht um. Ähnliche Schwierigkeiten hatte ein ambitioniertes Projekt vor über 2000 Jahren: Die Apostel sollten Jesu Botschaft in der ganzen Welt verkünden, aber das Vorhaben schien zu scheitern. Doch dann kam das Pfingstwunder – die Geburtsstunde der Kirche

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Ostern: Ostermontag

Der Ostermontag steht im Schatten des vorangegangenen Sonntages. Trotzdem blicken wir an diesem Tag auf ein ganz besonderes Ereignis zurück: Jesu Begegnung mit den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus.

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Ostern: Osterbräuche

Kein Fest hat so viele Riten, die so bedeutend für den Rest des Jahres sind: Osterwasser, Osterkerze, Ostersegen und viele andere. Wir bemerken auf diese Weise ganz deutlich: Ostern ist das wichtigste Fest im Kirchenjahr!

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Ostern: Unser fröhlichstes Fest!

Am Karfreitag herrschten noch Trauer und Schmerz über Jesu Tod. Drei Tage später sind alle Schrecken verflogen, mit der Auferweckung Jesu von den Toten wird das Böse für immer besiegt. Jetzt dürfen wir endgültig sicher sein: Gott meint es gut mit uns.

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Fastenzeit: Die wichtigsten Bräuche

In der Fastenzeit prägen natürlich nicht riesige und rauschende Feste den Alltag. Es sind eher die kleinen und bescheidenen Gesten, die den Menschen auf Ostern und die Auferstehung Christi vorbereiten.

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Fastenzeit: Warum fasten?

In vierzig Tagen kann man Bier brauen oder einen Intensivsprachkurs besuchen. Oder man lernt leichter Leben. Leben, ohne sich von Nebensächlichkeiten den Tag diktieren zu lassen. In der Fastenzeit nehmen wir uns genau dafür Zeit

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Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Der komplizierteste Feiertags-Name, auch bekannt unter "Unbefleckte Empfängnis", hat einen ebenso komplizierten Hintergrund. Am 8. Dezember wird der Gottesmutter Maria in ganz besonderer Weise gedacht: Sie wurde von allen Erbsünden freigesprochen. Was das wirklich heißt und warum Theologen und Kirchen über diesen Tag immer noch

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Advent

Dichtes Schneegestöber, verzweifelte Parkplatzsuche, Gedrängel in völlig überfüllten Kaufhäusern – für viele Menschen bedeutet die Vorweihnachtszeit in erster Linie Hektik, Stress und Konsum. Doch der Sinn des Advents liegt nicht in der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk. Wirklich wichtig ist: Eine Zeit, in der wir uns auf die Geburt Jesu Christi vorbereiten

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Allerheiligen

Alle Menschen sehnen sich nach Schutz und Geborgenheit. Wir alle möchten uns behütet fühlen. Da beruhigt es wirklich sehr, wenn man einen starken Heiligen hinter sich weiß. Jeder Christ bekommt so seinen eigenen, persönlichen Schutzpatron. An ihn kann man sich vertrauensvoll in höchster Not wenden. Wir glauben, dass die Heiligen ein gutes Wort für uns bei Gott einlegen. Deshalb danken wir unseren himmlischen Fürsprechern an Allerheiligen

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Erntedank

„Shrimps satt“, „All inclusive“ „Zwei essen, einer zahlt“: Für die meisten von uns ist es selbstverständlich, genügend und gut essen zu können. Das war nicht immer so. Früher mussten die Menschen oft um ihre Ernte zittern, ihre Gebete an Gott waren dann umso drängender. Daran erinnert uns heute das Erntedankfest. Und daran, dass für viele Menschen in anderen Ländern das Zittern weitergeht

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Allerseelen

Oft vermissen wir unsere Verstorbenen sehr. Wir fühlen uns einsam, alleine zurückgelassen. Dabei haben wir eine ständige Verbindung zu unseren Toten: den christlichen Glauben. An Allerseelen zeigt sich diese feste Gemeinschaft ganz deutlich, wenn wir die Gräber unserer Verstorbenen besuchen und für ihr Seelenheil beten.

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Palmsonntag

Was für ein Auftritt: Als Jesus in Jerusalem ankommt, scheinen alle auf ihn gewartet zu haben. Die Menschen jubeln ihm zu, sie preisen ihn als ihren Retter. Jesus aber weiß: Es wird nicht lange dauern, dann werden genau diese Menschen schreien: Kreuzige ihn! Denn am Palmsonntag beginnt die Karwoche. Und fünf Tage später muss Jesus sterben

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